Whistler – Pro und Cons

 

Vom 20.-22. Januar waren wir in Whistler. Nachdem ich dort eine Jobmöglichkeit erhalten habe, mir aber gesagt wurde, ich solle zuerst nach housing schauen, machten wir uns kurzentschlossen auf den Weg um uns direkt vor Ort umzuschauen.

Dass es praktisch unmöglich ist eine bezahlbare Unterkunft zu finden haben wir schon aus diversen Richtungen gehört. Vor allem hatten wir Kontakt mit 2 anderen Deutschen, von denen einer schon in Whistler wohnt und der andere ebenfalls eine Unterkunft sucht.

Nikolai hat uns dann auch einfach zu sich nach Hause in Whistler eingeladen und so haben wir 2 Nächte bei ihm verbracht.

Es ist schon immer wieder wundervoll, wie Traveller sich gegenseitig helfen. Man hört selbst auch auf sein Bauchgefühl und dann klappt meist auch alles.

Die drei Tage in Whislter waren jedenfalls genau die Richtige Entscheidung, so wussten wir, dass Whistler nicht das ist was wir suchen und haben nebenbei noch tolle Menschen kennengelernt und eine Menge Spaß gehabt.

 

PROS:

-riesiges Skigebiet (konnten wir leider nicht austesten da das Wetter keinen Tagespasspreis i.H.v. 135$ zzgl. Equipmentleihgebühr gerechtfertigt hätte)

-ländlich gelegen

-abends schönes Flair mit Beleuchtung usw.

-viele Ausgehmöglichkeiten bei Bedarf

 

CONS:

-in der Saison reines Touristengebiet

-wenig Kontakt mit Kanadiern

-sehr teuer (Wohnen, Liftpass, Lebenshaltung,…)

-hauptsächlich Partyvolk bis Anfang 20 (Staff und Touristen)

 

Trotzdem hatten wir viel Spaß mit Nikolai und der Truppe. Zurück in Vancouver waren wir froh, einerseits zu wissen, was wir nicht wollten und begannen dann Pläne zu schmieden, was wir weiter tun wollten.

Wir begannen mit der Suche nach einem geeigneten Van um diesen zum Camper auszubauen. Davor stand aber noch ein wichtiger Meilenstein auf dem Programm. 🙂 Mehr dazu im nächsten Blogpost.

 

 

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